Das Trierer Komödschie präsentierte 2015:


"Die Erbtante aus Afrika" 

Komödie in 3 Akten - Nach dem Original von Erich Koch

Personen:
Kurt Blaumann – Ralph Adrian
Ehemann mit Geldsorgen
Ulla – Melanie Erasme / Tina Richter
Ehefrau von Kurt und Putzfrau
Gabi – Janine Bouillon
Scheinschwangere Tochter
Biggi – Nadine Klein
Scheinschwangere Tochter
Uwe – Jan Rietz
Alias Viktor, Scheinehemann
Dieter – Kai Reinert
Alias Helmut, Scheinehemann
Trine – Jutta Scharff
Neugierige Postbotin
Idi Kongolus – Klaus Schenten
Alias Kongo, Häuptlingssohn
Tante Laura – Gudrun Brode
Reiche Erbtante aus Afrika
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Regie – Tina Richter
Souffleuse – Ingeborg Mohnen, Monika Rietz
Maske – Selina & Lina Secondulfo
Bühnenbild – Uli Seibert, Klaus Schenten, Manuel Backes, Carlo Secondolfo
Grafik, Druck, Design – Mark Pater

Inhaltsangabe:
Als Kurts einzige Erbtante Laura unvermittelt aus Afrika zurückkehrt, kommt Kurt in große Schwierigkeiten. Er hat ihr nicht nur für unzählige erfundene Operationen Geld abgeschwindelt, sondern seine Frau sterben lassen, die Kinder Gabi und Biggi verheiratet und die unmittelbare Geburt der deren Töchter angekündigt. Sein Versuch, das Geld auf der Rennbahn und mit Aktien zu vermehren, schlug leider fehl. Um die fällige Hypothek von 100.000 Euro zurückzahlen zu können, ist er auf die Prämie angewiesen, die Laura für seine Enkelkinder ausgesetzt hat.
Als er seiner Frau und den Kindern die Misere beichten muss, willigen diese wohl oder übel ein, der Tante eine Komödie vorzuspielen.
Uwe, der ein Auge auf Gabi geworfen hat und Dieter, sein Freund, spielen die Ehemänner. Uwe hat damit zunächst keine Probleme. Dieter hingegen hat einige Schwierigkeiten, da er gerade die feminine Seite seiner Persönlichkeit auslebt. Ulla muss sich als türkische Putzfrau ausgeben.
Aber leider geht alles schief. Laura will plötzlich bei der Geburt dabei sein und schwört dabei auf die Zauberkünste von Kongo, einem Häuptlingssohn, den sie aus Afrika mitgebracht hat.
Auch will sie Kurt wieder verheiraten und betäubt ihn mit einem Liebestrank, der ihn für die eigenwillige Postbotin Trine empfänglich macht. Diese öffnet die Briefe unter Wasserdampf und ist über so manches unterrichtet, verwechselt aber alles nach dem Genuss etlicher Schnäpse.
Als Kongo nach afrikanischem Ritual die Geburten einleitet, platzt der ganze Schwindel. Zum Glück für Kongo, der sich nun Hoffnung machen darf, nicht nur der Pate der Kinder zu werden. Biggi hat sich nämlich in ihn verliebt. Zum Pech für Kurt, der zwar mit einem Schlag auf den Kopf aus Trines Fängen erlöst wird, dafür von seiner Frau eine Streichliste aufgestellt bekommt.
Tante Laura rechnet mit Kurt ab und die Rechnung fällt nicht zu seinen Gunsten aus. Aber zum Schluss wird doch noch alles Bongo, Bongo!